Leben Briefe Gedichte

Aus geg. Anlass, 100 Jahre nach dem Tod

von Egon Schieles Muse Wally Neuzil.

Schiele war, neben Klimt und Kokoschka,

einer der bedeutendsten bildenden Künstler

der Wiener Moderne zu Anfang des 20 Jahrh.

 

Ich bin alles zugleich, aber niemals

werd' ich alles zur gleichen Zeit tun.

Das Mädchen kam, ich fand ihr Gesicht,

ihre Arbeiterhände; alles liebt' ich an ihr.

Ich mußt' sie darstell'n, weil sie so schaut'

und mir so nah war. Jetzt ist sie fort.

 

Egon Schiele heiratete 1915 die bürgerliche

Edith Harms und trennte sich von seiner Muse.

Wally Neuzil starb 1917 als Krankenschwester

im Frontdienst in Dalmatien an Scharlach.

 

Ami Weber

Christian Herr

Juliet Amenbhagbe

Aurelia Schmid

Thomas Faupel

Theater Pose Musik

Ami Weber als Wally Neuzil

Christian Herr als Egon Schiele

Juliet Amenbhagbe als Moa Nahuimir

Aurelia Schmid als Tatjana von Mossig

Thomas Faupel als Gustav Klimt

 

Musik: Jochen Feucht

 

Rat: Albertina Wien, Dr. Christof Metzger, Chefkurator

Inspiration: Kammerspiele München / Staatstheater Mainz

 

Dramaturgie, Konzept und Regie: Thomas Faupel

Quellenangaben

Hintergrund: GEO-Epoche / art Magazin / Gemälde

                     Wikipedia / WienerMODERNE 2018

 

Printmedien

Werbung: Pressetext

Inszenierung: Stücketext

Dokumentation: Heuer

 

Mâtiné

6. + 7. Oktober 2017

Villa Butz Mörikestraße 17, Göppingen

Abendkasse: Julius Schmid

Presse: 9.10.2017 NWZ Andrea Maier

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Premiere Fotos  Dorothe Faupel                                                     Vielen Dank an Doro Thielmann für den Tweedanzug.

Impressum:

Thomas Faupel

Lärchenweg 2

73084 Salach

07162 / 46 26 29

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