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4 LETZTE LiEDER von Nirav Christophe
Das Konzept der Inszenierung rankt sich um die Begriffe
Raum, Relation und Ruhe.
"Man liest die Partitur und man hört die Musik. So ist das auch beim Haare schneiden. Man liest die Haare und sieht das wirkliche Gesicht.
Aber, das kann ich jetzt nicht, nicht einfach so. Nicht vor allen Leuten. Das denkt man sich als Frisör, aber das sagt man nicht.
Man sagt nicht, was man denkt."
Birgit Schuck, zeitweise Mitglied des Ensembles, arbeitete als Vorbereitung auf ihre Rolle einige Tage im Friseursalon von Eugen Heilig.
Sie bot uns, als ausgebildete Schauspielerin, zum Beginn jeder Probe
Aufwärmübungen
(pdf-Format; 9 KB).
Zu der Düsseldorfer Kunstfotografin Katharina Mayer bestand während des Projektes ein enger Kontakt. Ihre Serie "familia" bildete
die Grundlage für die Fotoarbeiten zur Inszenierung. Thomas Faupel hatte Gelegenheit, die Künstlerin in ihrem Atelier zu besuchen und einige
Tage bei der Arbeit zu begleiten.
Geprobt wurde im Jugendhaus TALX (Eislingen, Schloss-Straße 4) und im Luther-Gemeindehaus (Eislingen, Dr.-Engel-Straße 2).
Simon Hoffmann, Mitglied des Ensembles, dokumentierte die Probenarbeiten in einem BLOG
Diskurse:
Haare (pdf-Format;
11 KB), Text über Herlinde Koelbl
Gleichgültigkeit (pdf-Format;
15 KB), Text von Fernando Pessoa
Sterben
(mp3-Format; 4,23 MB; 4:37 min.) Theater-/Hörspieltext von
Jan Neumann