| theaterfuereinjahr.2012 |
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| STüCK .. ENSEMBLE .. iNSZENiERUNG .. AUFFüHRUNG .. FöRDERER .. BEGLEiTAKTiON .. RüCKBLiCK .. iMPRESSUM |
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[ENSEMBLE]
Die Junggesellen setzen die Schokoladenreibe in Gang. als »Leichenträger« Ingo Schweizer als »Stationsvorsteher« Thomas Faupel als »Lakai« und musizierend Yseult Jost als »Cuirassier« und malend Mark Krause als »Priester« und musizierend Domingos Costa als »Schutzmann« und Gegenstand das schwarz-glänzende Klavier
Die Braut, eine Art Maschine ohne menschliche Züge. Christine Binder, nn, nn, nn
Musik / Rhythmus / Geräusche: Duo Jost-Costa - Akustikkomposition
Linie / Farbe / Zeit: Mark Krause - Jetztmalerei
Regie / Conférance / Nachautorenschaft: Thomas Faupel - Präsentationskonzept |
DiE BRAUT von ihren Junggesellen nackt entblößt, sogar Marcel Duchamp
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La figuration d'un possible. Die Gestalt ist die Spur, die das Mögliche hinterlassen hat. Die Figuration kann aber auch das Geschehen selbst anzeigen und zu dem führen, was vom Möglichen, als Flüssigkeit aufgefasst, übrigbliebe und von dem her sich erst der Rückschluß auf das Mögliche gewinnen läßt. Das Mögliche selbst wäre verflossen, jedoch durch seinem Entzug als Figuration dokumentiert. |
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