| theaterfuereinjahr.2012/13 |
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[ANMERKUNGEN / QUELLANGABEN]
[01] Interviews und Statements, Hrsg. Serge Stauffer, Stuttgart 1992 »Ich kaufte Paraffin zum Abdecken, damit die Säure nur dort das Glas angriff, wo ich es wollte, und zwei oder drei Monate lang kämpfte ich damit, doch es verursachte einen derartigen Dreck, plus die Gefahr, die Dämpfe einzuatmen, daß ich aufgab.« Zitiert nach Duchamp
[02] Interviews und Statements, Hrsg. Serge Stauffer, Stuttgart 1992 »Walter Arensberg, der Duchamp unterstützte und einen Großteil seines Werk aufkaufte, sprach 1943 davon, daß Duchamp seine Autobiographie in Gestalt einer Marionettenaufführung erfunden habe. Er sei zum Puppenspieler seiner eigenen Vergangenheit geworden.« Zitiert nach Tomkins
[03] Notes and Projects for The Large Glas, Hrsg. Arturo Schwarz, NY / London 1969 sinngemäße Übersetzung.
[04] Nach der Postdramatik, Bernd Stegmann, Theater heute #10/2008 gekürzte Wiedergabe. Duchamp institutionalisiert den Geschlechterkonflikt durch die Überführung in mechanistische Sprachmethaphern und verweigert damit ebenfalls den dramatischen Aspekt.
[05] Roberto Isberner, Universität der Künste Berlin, 2008 aus der Masterarbeit im Studiengang Theaterpädagogik.
Fotohintergrund: Aufnamhme mit NikonD60 am 18.12.2011 © Graphische Bearbeitung: Thomas Faupel, Projektarchiv |
DiE BRAUT von ihren Junggesellen nackt entblößt, sogar Marcel Duchamp
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»Zulässig ist die Verwendung von Werkteilen als Erörterungsgrundlage, wenn eine innere Verbindung zum zitierten Werk, gewichtet auf der geistigen Auseinandersetzung, gegeben ist.« Urheberschutzgesetz 1966, § 51
»Wenn sie alle diese Dokumente in der GRüNEN SCHACHTEL erklären, haben sie ein Recht zu entscheiden, was sie damit anfangen wollen.« Marcel Duchamp |
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